Folgendes schrieb ich in den Impulsen der Frauenarbeit der EKKW zum Monatsspruch für den Mai:
Alles, was Gott geschaffen hat, ist gut und nichts verwerflich, was mit Danksagung empfangen wird.
1.Timotheus 4,4
Immer wenn ich in die Sauna gehe, übe ich mich in einer körperspirituellen Aufgabe: mich selbst und all die nackten Frauen und Männer – und die meisten entsprechen nicht den Idealmaßen – mit den Augen Gottes zu sehen. Ich versuche es. Was haben mich die ununterbrochen tratschenden Weiber und die “Ich-bin-so-toll-ich-bin-so-schön-Kerle” schon genervt, wenn ich einfach mal in Ruhe schwitzen wollte.
Der erste Schöpfungstext am Anfang der Bibel beschreibt ein Ritual Gottes. Immer am Abend, so um die Zeit, wenn wir uns gerne ein Weinchen oder Bierchen oder einen Tee gönnen, dann blickt Gott auf das Wunderwerk, das an diesem Tag entstanden ist. Durch ihr kreatives Schaffen. Jeden Abend hält sie seufzend inne und sagt: sehr gut. Man stelle sich vor: Wir sind von Gott in einem körperschenkendem kreativen Akt geformt und mit ihrer Geistkraft beseelt. Lebendige Wesen, die das Weben und Formen und Streichen und Wässern und Schneiden und Säen, das Lieben und Freuen Gottes weiter führen, sich einander und der Schöpfung hingeben sollen. Wer schon einmal mit Ton gearbeitet hat, weiß, wie sinnlich das sein kann. Feucht und glitschig, kühl und dann wärmer entstehen lustvolle Formen, werden verworfen, entstehen neu, lassen sich in sanftem Streicheln formen und glätten. Wer sich traut, mag es zugeben: mit Ton zu arbeiten ist erotisch. Erotisch, weil es die Sinne erfreut, lustvoll entspannt, heilsam euphorisch machen kann.
Ich lasse also dieses Bild für einen Moment in meine Körperseele einsinken: Gott gibt sich einem erotischen kreativen Schaffen hin. Und das Ergebnis sind wir: Männer und Frauen, Kinder, Jugendliche, Ältere, Alte. Sinnliche Wesen, die aus dem sinnlich erschaffenen Prototyp erwachsen sind. Sehr gut. Ich finde, im Mai darf ich mir die Geschichte mal so anschauen. Endlich fallen die Winterhüllen endgültig. Die Natur gibt sich der Fülle hin und so auch ich. Sehen, schmecken, fühlen, lecken, streicheln, was Gott geschaffen hat und in diesem Moment vor meinen Sinnen entstehen lässt. Sehr, sehr, sehr gut. Und wenn ich das in meine Körperseele sinken lasse und den Poren noch einen Hauch gelben Blütenstaubs gönne, dann sehe ich mich mit den Augen Gottes. Und all die Menschen, die ich sonst so hässlich und nervend finde, auch. Und, glauben Sie mir, das fühlt sich gut an.
Tags: 1. Tim 4, 4
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Es ist viel los. Wie Sie merken, komme ich nicht zum Schreiben.
Was tun, wenn viel los ist? Anhalten, Augen aufmachen, Schauen, durchatmen:
Zum Himmel blicken
ins tiefe Blau. Erneuert
meinen Weg gehen.
Brigitte Bee
Das Haiku ist aus der Sammlung “Bühen” von Brigitte Bee. Im Selbstverlag erschienen und zuletzt habe ich es in der Spessartbuchhandlung gesehen.
Tags: Brigitte Bee, Mai Haiku
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Ich habe einen Raummeter Brennholz gewonnen. Keine Ahnung, wieviel das sein mag. Ich selbst habe gar keinen Kamin. aber meine Nachbarin, Frau O., die hat einen. Auf einem Gartenfest gab es ein Preisausschreiben einer Gärtnerei. Man sollte das Alter einer Baumscheibe schätzen. Ich wich mit meinem Vorschlag nur 1 Jahr ab. 91 Jahre hatte der Baum auf der Wurzel gehabt.
Für mich selbst habe ich in meinem Leben erst einmal etwas gewonnen. Diesmal dachte ich beim Zählen der Jahresringe an Frau O. und dass sie sich sicher über ein bisschen Holz freuen würde.
Sie freut sich! Wir haben herzlich im Treppenhaus gelacht , als ich meinen Erfolg gleich noch brühwarm der anderen Nachbarin erzählte.
Aber der eigentliche Gewinn ist, dass ich mich nach 5 Jahren “Guten Tag – und sonst nichts” eines Tages entschloss, Frau O. ein Stück Kuchen vorbei zu bringen. Sie liebt Kuchen, wie ich bei dieser Gelegenheit erfuhr. Und nun geht es hin und her zwischen den Türen, mal mehr mal weniger. Sie schneidet mir inzwischen die Haare, weil sie im Ruhestand doch noch mal einen kleinen Heimsalon eröffnet hat. Sie schenkt mir immer mal eine herrliche Kopfmassage. Ich habe ihr schon oft beim Schlüsselfinden geholfen und in der nächsten Kälteperiode werde ich mich mal zum Füße wärmen bei ihr einladen. Im Gegenzug probiert sie unerschrocken meine neueste Suppenkreation beim Spontanessen.
Anstoß zu mutigeren Begegnungen hatte Herr L. gegeben. Mit 82 war er Witwer geworden und brachte mir eines Tages leckersten Toast mit Krabben vorbei, den er gerade in seinem Kochkurs für Singles gelernt hatte. Von ihm habe ich auch die Figürchen für den Weihnachtsbaum. Vor seinem Tod räumte er fleißig aus und verteilte seine Schätze. Den Entschluss, Frau O. näher kennen zu lernen, hat sein Tod voran gebracht. Denn wir haben nicht ewig Zeit. Dafür jede Menge Weiterlesen »
Tags: Gute Nachbarschaft
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Letzte Woche wurde ich von Pfarrer Krückeberg von Hit Radio FFH für die Kirchensendung “Kreuz und Quer” interviewt. Bei FFH geht alles immer etwas schneller, denn man ist ja fürs junge Publikum zuständig. Mit dem Mikro vor der Nase und ohne “Aufwärmen” stieg Herr Krückeberg gleich mit der besten Frage ein:
“Wieso sollte man sich schon in jungen Jahren mit dem Älterwerden beschäftigen?” Was mir nach meiner Ladehemmung einfiel, können Sie hier im Podcast von FFH “Kreuz und Quer” hören.
Schlagfertigkeit ist nicht meine Sache… Später fand ich dann wesentlich bessere Antworten.
Das Leben ist zu wertvoll, um darauf zu warten, im Ruhestand die richtig guten Sachen zu machen.
- Auch wenn Sie 20/30/40 Jahre alt sind: schreiben Sie jetzt eine Liste, was Sie gerne im Ruhestand machen würden.
Bei mir steht da z.B. drauf : “mehr Kultur erleben, Musik machen, gute Nachbarschaft leben, gemeinschaftlich wohnen”.
Als ich das (und die vielen anderen Wünsche) las, war mir klar: auf all die schönen Sachen will ich nicht warten, bis ich 67 bin. Inzwischen plane und mache ich regelmäßig kleine Kulturausflüge, habe mir “Let´s play guitar” und drei Plektren gekauft und schrammele abends still für mich hin (das macht mich glücklich und stört die Nachbarn weniger als das Streichinstrument oder das Klavier, das ich auch gerne mal lernen würde). Ich lerne meine Nachbarn kennen (in Kürze lesen Sie hier im Blog mein “Liebeslied auf meine Nachbarn”). Und ich spitze die Ohren, wer von meinen Freundinnen oder interessanten Menschen, die ich kennenlerne, auch darüber nachdenkt, anders zu wohnen als in der Kleinfamilie oder Solo. Das macht mich jetzt schon viel glücklicher und gibt dem Arbeitsleben seinen angemessenen Platz.
Man lebt beruhigter, wenn man die schwierigen Themen geregelt hat.
- Sie schieben die Sache mit der Patientenverfügung, dem Testament, der Adressortierung vor sich her? Ich weiß, es ist schwer, sich damit auseinanderzusetzen. Denn das bedeutet zugleich, über Krankheit und Tod nachzudenken. Aber beides kann jederzeit eintreten. Ich habe es im Selbstversuch gemacht: Patientenverfügung, Testament, meine Beerdigung geplant und mit den relevanten Menschen gesprochen. Es ist ein beruhigendes Gefühl, dies alles geregelt zu haben. Auch mit 45.
Wenn Hänschen einübt, das Leben leichter zu nehmen, wird Hans Weiterlesen »
Tags: Hit Radio FFH Kreuz und Quer, Jung mit dem Alter beschäftigen
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Am 3.5. Mai findet in Hamburg der 10. Deutsche Seniorentag statt.
JETZT NICHT WEITERKLICKEN!
Wer in diesem Blog schon mal vorbeigeschaut hat, wird inzwischen hoffentlich dem Älterwerden etwas entspannter ins Gesicht schauen und das Wort “Seniorentag” nicht gleich in der Kategorie “ich bitte nicht” ablegen. Ich hatte diesbezüglich auf dem 8. Seniorentag mein – sagen wir mal etwas pathetisch - “Bekehrungserlebnis”. Als Neuling auf dem Gebiet des Älterwerdesn hatte ich mich mutig mit einem Stand auf die dazugehörige Messe (Sennova) gestellt, um unser neues Konzept des ebz vorzustellen. Und nun liefen da ständig diese interessanten Leute vorbei. Ich besuchte die anderen Stände und war begeistert. Überall tolle engagierte, lebendige und knittrig schöne Männer und Frauen. Seitdem “brenne” ich für die Themen der zweiten Lebenshälfte.
Wenn ich Ihnen also etwas empfehlen darf, um sich dem Älterwerden auf vielfältige und inspirierende Weise zu nähern, dann gehen Sie zumindest auf die Sennova. Oder schauen Sie bei den vielen Workshops und Vorträgen herein, die unter der federführung der BAGSO organisiert wurden.
Tags: 10. Deutscher Seniorentag, BAGSO, Sennova
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Eine Leserin, Ulla K., die so wunderbare Kommentare schreibt (vielen Dank! und ich freue mich über Kommentare auch von Ihnen, liebe Leserin, lieber Leser!) hat diesen Filmtipp geschickt.
“Und wenn wir alle zusammenziehen?”
Sie schreibt:
WO gedenke ich denn MEINEN Ruhestand zu erleben?
Wenn fünf gute Freunde beschließen, gemeinsam in ein Haus zu ziehen und fortan als Wohngemeinschaft zusammen zu leben, ist das erst einmal nichts Besonderes. Wenn alle fünf schon über 70 sind, dann liegt die Sache schon ganz anders…
Fünf enge Freunde, fünf Charaktere, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Claude (Claude Rich): der ewige Liebhaber. Annie (Geraldine Chaplin) und Jean (Guy Bedos): Er immer noch politischer Aktivist, sie bürgerlich und angepasst. Und Jeanne (Jane Fonda) und Albert (Pierre Richard): die Feministin und der Bonvivant. Fünf lebenslange Freundschaften, fünf Probleme mit dem Älterwerden.
Erste Krankheiten, Probleme mit Enkelkindern und Versicherungen, nachlassende Libido und Vergesslichkeit müssen in den Griff bekommen werden. Da liegt die Lösung auf der Hand: Ein gemeinsames Haus. Schon allein um den Kindern zu beweisen, dass man noch lange nicht bereit ist, die Selbständigkeit aufzugeben. Um das Leben in der Wohngemeinschaft leichter zu gestalten, heuert Jeanne den jungen Studenten Dirk (Daniel Brühl) an, der gemeinsam mit ihnen in Annies und Jeans Haus einzieht.
Da stellt sich mir die Frage:
WO gedenke ich denn MEINEN Ruhestand zu erleben?
Ist ein Mehrgenerationenhaus für mich eine Alternative zum Allein leben?
Diese Frage wurde für einige Teilnehmende aus unserem Bildungsurlaub “Vorbereitung auf den Ruhestand” zum drängenden Thema. Vor allem die Alleinstehenden stell(t)en sich genau diese Fragen:
Tags: Gemeinschaftliches Wohnen im Alter
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Ich bin gerade so richtig in Fahrt mit meinem Balkon. Da duftet uns sprießt es nun. Nachts wird gelesen “Guerillia Gardening” heißt das Buch. An Ostern habe ich Samenkugeln verschenkt. Zu fünft – 3 Erstklässlerinnen, 2 Erwachsene – haben wir an die 300 Kugeln aus Ton, Erde und Sommerblumensamen gedreht und nun werden die heimlich oder offiziell in privaten und öffentlichen Blumenkübeln, hässlichen Gartenecken und am Wegesrand in die Erde gesteckt. Was für ein Bild der Fülle! Inmitten dieser Aktionen schrieb ich dies:
Die Harke und der Rechen werden hervorgeholt, dem Kind das Eimerchen in die Hand gedrückt: mit Oma und Opa geht´s jetzt in den Garten. Die Erde muss vorbereitet werden. Im Haus sprießen schon die ersten Tomatenpflänzchen. In ein paar Wochen werden sie umgetopft. Auch da wird das Enkelchen dabei sein. Mit Enthusiasmus!
Jeder Oma und jedem Opa sei Dank, die mit den eigenen oder geliehenen Enkelkindern in den Garten gehen. Besser kann Weiterlesen »
Tags: Großeltern und Enkel im Garten
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Vor dir
Grab und Tod
hinter dir
Christus der Gärtner
WENDE
dich um
und
SCHAUE
damit
du siehst
was vor dir liegt
und
zurücklassen kannst
Vergangenes
SAME
Für Künftiges
(Elisabeth Melzer-Geißler aus, FrauenKirchenKalender 2004, S. 70)
In einer Streichholzschachtel hatte sie die Samen der Trichterwinde von ihrem Balkon mitgenommen. Sie war aus einer langjährigen Beziehung ausgezogen, aus einem Leben, das so nicht mehr gut für sie gewesen war. Nach einem Jahr und vielen großen Veränderungen, zieht die 49-Jährige nun die Samen für den neuen Balkon vor. Sie freut sich auf die violetten und blauen Blüten, die ohne Unterlass bis in den Herbst hinein blühen werden. Sie wird es wagen, das Gute aus ihrer alten Partnerschaft für sich anzunehmen und das Neue zu genießen.
Das Gedicht von Elisabeth Melzer-Geißler und die Begegnung mit der 49-Jährigen packen mich. Wenn etwas stirbt oder jemand, hat man doch das Gefühl, ALLES ist aus, weg, vorbei.
Und dieses Gefühl bleibt in der Regel länger als drei Tage. Erst nach und nach ackert und wühlt man sich durch die Trümmer, räumt auf und aus, schiebt Möbel Weiterlesen »
Tags: Neuanfang in der Lebensmitte, Ostern
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Heute ist der “Tag der älteren Generation”, der immer am ersten Mittwoch im April begangen wird.
Dazu schreibt heute die BAGSO in ihrer Pressemitteilung:
“Ältere Menschen sind ein unverzichtbarer Teil unserer Gesellschaft!
Sie haben vergleichsweise viele Kinder großgezogen. Als Großeltern entlasten sie diese Kinder nun, indem sie sich um die Enkel kümmern. Wird der Partner pflegebedürftig, übernehmen sie die Betreuung zu Hause, häufig über mehrere Jahre hinweg. Etwa ein Drittel der älteren Menschen engagiert sich zudem über den familiären Bereich hinaus freiwillig, ob als Grüne Dame im Krankenhaus, als Übungsleiterin im Turnverein, als Schul- oder Ausbildungspate oder indem sie pflegende Angehörige an ein oder zwei Nachmittagen in der Woche entlasten.
„Das große Engagement älterer Menschen ist mit Geld nicht zu begleichen, wohl aber mit Wertschätzung. Dazu sollte der Tag der älteren Generation, der seit 1968 an jedem ersten Mittwoch im April begangen wird, Anlass geben“, so die Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen, die frühere Bundesfamilienministerin Prof. Dr. Ursula Lehr.
Sichtbar wird das vielfältige Engagement auch beim 10. Deutschen Seniorentag, der am 3. Mai von Bundespräsident Joachim Gauck im Congress Center Hamburg eröffnet wird, und unter dem Motto „JA zum Alter!“ steht. Weitere Informationen unter www.deutscher-seniorentag.de.
Über die BAGSO
Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. – kurz BAGSO – ist der Dachverband von 110 Verbänden mit rund 13 Millionen Mitgliedern und vertritt deren Interessen gegenüber Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.
www.bagso.de
Tags: BAGSO, Seniorentag in Hamburg, Tag der älteren Generation
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Die alte Frau sitzt auf ihrem Lieblingsplatz. Ihre Welt ist auf ein Wohnzimmer zusammengeschrumpft. Der braune Kordsessel, der dunkelbraune Beistelltisch mit den gedrechselten Füßen, der Wandschrank aus den 1970ern, ein paar Alpenveilchen auf dem Fensterbrett. Sie kann kaum noch Laufen, schläft viel, isst wenig.
Und hier ist die Preisfrage: ist das nun schlimm oder nicht?
“Hauptsache ich bleibe gesund, dann ist alles wunderbar!”, sagt nicht nur eine mir bekannte aktive Frau im Ruhestand.
“Wenn ich dann mal nicht mehr so kann, dann weiß ich nicht, ob ich so leben will.” ist der Kontrapunkt, den ein Mann Anfang 60 setzte.
Was ist das nur, diese Angst davor krank oder eingeschränkt zu sein? Vorneweg: ich habe kaum persönliche Erfahrungen damit, körperliche Einschränkungen zu haben. Aber ich habe viele Menschen befragt, beobachtet, bewundert – und habe ein bisschen über Resilienz gelesen – die Fähigkeit, mit schwierigen Situationen umzugehen. Ich versuche, diesen Wunsch, auf keinen Fall leiden zu wollen, auf verschiedene Weise einzukreisen. Wenn das hier unrund rüberkommt, dann ist das sozusagen Programm. Ich habe Weiterlesen »
Tags: Leiden, Umgang mit Leiden
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